KTI-Chefin wird Direktorin von Innosuisse
Die staatliche Organisation für Innovationsförderung, KTI, heisst ab dem nächsten Jahr Innosuisse. Der Bundesrat hat die Wahl der künftigen Direktorin bestätigt. Annalise Eggimann wird die KTI-Nachfolgerin leiten.
2018 wird aus der Kommission für Technologie und Innovation (KTI) die Innosuisse. Die Innosuisse soll die bisherige Funktion der KTI als das Förderorgan des Bundes für die wissenschaftsbasierte Innovation übernehmen. Die aktuelle KTI-Geschäftsführerin Annalise Eggimann wird auch die neue Organisation leiten, wie der Bundesrat mitteilt.
Dieser hatte sich in einer Wahl für Eggimann entschieden. Dank ihrer seit 2015 andauernden Tätigkeit als Geschäftsführerin der KTI kenne sie die anstehenden Herausforderungen sehr genau und bringe daher optimale Voraussetzungen als Direktorin der Innosuisse mit, heisst es zur Begründung.
Mit der Wahl erfolge ein weiterer wichtiger Schritt zur Überführung der heutigen KTI in die neue Förderagentur des Bundes. Eggimann wird ihre Arbeit als Direktorin der Innosuisse im April aufnehmen. Als Direktorin werde sie die Aufbauarbeit von Innosuisse begleiten und bis Ende des Jahres die Geschäfte der KTI verantworten.
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