Postauto weitet Tests mit selbstfahrenden Shuttles aus
Postauto will den Testbetrieb von selbstfahrenden Smart-Shuttles auf neue Strecken in Sitten und Zürich ausweiten. Dies kündigte Postauto-Chef in einem Interview an. Es gebe immer noch grosse technische Herausforderungen.
Die Post-Tochter Postauto Schweiz plant, ihre chauffeurlosen Smart Shuttles auf neuen Strecken in Sitten und Zürich zu testen. Dies hat Postauto-Chef Daniel Landolf in einem Gespräch mit der "Handelszeitung" angekündigt.
Die seit Sommer 2016 in der Innenstadt von Sitten betriebene Teststrecke soll zunächst bis zum Bahnhof des Walliser Hauptorts verlängert und so an den öffentlichen Verkehr angeschlossen werden. Ein entsprechendes Gesuch reichte Postauto ein. Zudem plant Postauto den Einsatz auf Firmengeländen sowie in einem nicht näher genannten Zürcher Stadtquartier, wie Landolf erklärt.
Die technischen Herausforderungen des Projekts seien äusserst hoch, dies zeigen die Erfahrungen mit dem Prototyp in Sitten. Probleme bestehen laut Landolf insbesondere bei der Erkennung von Ampelfarben sowie bei Rechtsvortritten. Bei Letzteren reagierten die Fahrzeuge gemäss dem Postauto-Chef noch sehr defensiv und gewährten den anderen Autos öfters den Vortritt.
Dem Schweizer Cybernachwuchs fehlt es an KI-Kompetenzen
KI belastet Arbeitnehmende in der ICT-Branche
Help Media wird 30 Jahre alt
So wirst du Master of Swiss Apps 2026
Betrüger nutzen Psychotricks für analoges Skimming
Dentsu setzt sich für Transparenz bei KI-Inhalten ein
Update: Itnetx wird Teil von MTF Solutions
Finanzbranche und Polizei sensibilisieren gemeinsam gegen Finanzbetrug
Harry Potter im Jahr 2026