Beat Tinner, CEO und Gründer von Cyberlink
Beat Tinner ist studierter Wirtschaftsinformatiker der Uni Zürich. 1995 gründete er Cyberlink und ist seither CEO. In seiner Freizeit beschäftigt er sich gerne mit sehr alten Sprachen und mit Ägyptologie. Früher war sein Sport Karate, heute ist es Yoga. Er träumt vom Landleben in der Karibik, einst schwärmte er fürs Kanufahren in Kanada. Tinner lebt in Zürich.
Was war das bisher schönste Erlebnis Ihrer Karriere?
Wir konnten im Herbst 2017 Mitglieder der Geschäftsleitung zu Miteigentümern und Aktionären von Cyberlink machen. Ich finde es grossartig, wenn aus Managern Unternehmer werden.
Warum kommen Sie morgens gerne ins Büro?
Auf mich warten ein absolut erfrischendes Team und eine genauso erfrischende Aussicht auf den Zürichsee, das gefällt mir. Allerdings muss ich sagen, dass ich nicht allzu oft im Büro bin.
Wie würden Ihre Mitarbeiter Sie beschreiben?
Als etwas leise und zurückgezogen, vielleicht sogar als (zu) selten sichtbar.
Worüber haben Sie kürzlich herzlich gelacht?
Über die Komödie «Die Bank-Räuber» im Theater Hechtplatz, mit Beat Schlatter und seinem Ensemble.
Auf welche Website (ausser der eigenen) würden Sie nicht verzichten wollen?
Spotify.
Wenn Sie mit jemandem tauschen könnten, wer wäre das?
Mit einem der ersten künftigen Mars-Astronauten. Ich betrete gerne Neuland.
Welchen persönlichen Herausforderungen möchten Sie sich noch stellen?
Ich möchte eine sehr fremde Sprache lernen, zum Beispiel Arabisch und/oder Japanisch. Oder ein Instrument lernen; Geige wäre eine Herausforderung.
Was würde Ihr 10-jähriges Ich zu Ihnen heute sagen?
Wolltest Du nicht mal Hochseekapitän werden?
Gibt es ein Land, das Sie noch bereisen möchten?
Japan.
Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?
In einem etwas breiter abgestützten Verwaltungsrat von Cyberlink.
Was essen oder kochen Sie gerne?
Am liebsten eine frische Mango unter einem Mangobaum in den Tropen!
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