Abacus öffnet sich für Open-Banking-Plattform der Six
Die Business Software von Abacus lässt sich nun an die Open-Banking-Plattform der Börsenbetreiberin Six anbinden. Dies soll einen standardisierten Datenaustausch zwischen Finanzinstituten und der ERP-Software von Abacus ermöglichen.
Abacus ermöglicht die Anbindung seiner Business Software an die Open-Banking-Plattform "bLink" von Six. Dies ermögliche einen standardisierten und sicheren Datenaustausch zwischen Finanzinstituten und der Abacus Business Software - ohne individuelle, bilaterale Schnittstellen zu einzelnen Finanzinstituten, teilt der Ostschweizer ERP-Hersteller mit.
Mit der Integration von "bLink" erweitere man die Möglichkeiten für den automatisierten Zahlungsverkehr, heisst es in der Mitteilung weiter. Anstelle mehrerer bilateraler Schnittstellen oder Verträge mit Banken genüge ein Plattformvertrag und eine standardisierte Schnittstelle zur Open-Banking-Plattform der Börsenbetreiberin.
Die Anbindung an die Plattform ermögliche den Zugriff auf Konto- und Transaktionsinformationen sowie die Auslösung von Zahlungen aus der Abacus Business Software. Dies soll den Aufwand für die manuelle Erfassung von Bankdaten verringern und den Zahlungsabgleich vereinfachen.
Die Schnittstelle zur Open-Banking-Plattform steht in der aktuellen Abacus-Version 2025 zur Verfügung.
Übrigens: Die vier Anbieter von Buchhaltungssoftware Bexio, Swisssalary, Counteo und Limmobi gehören zu den ersten, die sich der Open-Banking-Plattform von Six angeschlossen haben. Mehr dazu lesen Sie hier.
Wie Technologie Gehörlose unterstützt, Barrieren zu überwinden
Ständerat fordert schärfere Regeln für Temu, Shein und Co.
LED-Screens entwickeln sich von Premiumlösungen zu strategischen Systemen
Abraxas baut neue Steuerlösung für Graubünden
Ihr Schweizer Microsoft Partner für digitale Verwaltung & Souveränität
Selbsthilfegruppe bei Frauenproblemen - speziell für Hobbits und Zwerge
Wie Technologien zur Barrierefreiheit im digitalen Raum beitragen
Wie die MINT-Branchen ihre Nachwuchsförderung stärken können
Ceconomy-CEO tritt zurück