Twint stellt Weichen für Stablecoins und E-ID
Twint plant, seine Bezahlplattform für Stablecoins und die E-ID zu öffnen. Das Unternehmen will damit die Grundlage für neue digitale Anwendungen in der Schweiz schaffen und zur Souveränität und Resilienz des Schweizer Finanzökosystems beitragen.
Die Schweizer App für mobile Zahlungen, Twint, will ihre Plattform künftig für Anbieter regulierter digitaler Währungen und elektronischer Identitätslösungen (E-ID) öffnen. Damit startet der Bezahldienstleister laut Mitteilung den Dialog mit Behörden, Regulatoren und Marktteilnehmenden, um neue Anwendungen rund um Stablecoins, tokensisierte Einlagen und die E-ID zu prüfen.
Mit der Initiative wolle das Unternehmen zur digitalen Souveränität und Resilienz des Schweizer Finanzökosystems beitragen. Wie Twint schreibt, fällt der Schritt in eine Phase, in der die Schweiz zum einen kurz vor der Einführung der E-ID steht und zum anderen eine gesetzliche Grundlage für Stablecoins schaffen will.
Der gute Ruf von Twint macht die Marke nicht nur beliebt, sondern auch zum Ziel für Betrugsversuche. Erst kürzlich hat das Bundesamt für Cybersicherheit von einem Fall berichtet, bei dem Betrüger versuchen, Twint-User im Halbschlaf zu erwischen. Lesen Sie hier mehr darüber.
Kanton Freiburg lanciert KI-Chatbot auf Basis von Mistral AI
Abraxas baut neue Steuerlösung für Graubünden
Studie deckt massive Sicherheitsrisiken von KI-Agenten auf
Android-Sicherheitslücke hebelt Displaysperre in unter einer Minute aus
Krieg in Nahost belastet Digital-Signage-Branche
Malware-Kampagne zielt auf Windows und MacOS
Warum risikobasierte Governance der Schlüssel zur digitalen Souveränität ist
Glassworm greift mit unsichtbaren Unicode-Zeichen an
Pallaskatze George möchte Mia um ein Date bitten - aber erntet nur Fauchen