Dreifive hat einen neuen Minderheitsinvestor
Die dänische Marketingagentur S360 steigt als neue Minderheitsinvestorin bei der Schweizer Digitalagentur Dreifive ein. Durch den Deal will Dreifive seine Präsenz in europäischen Märkten ausbauen.
Dreifive und S360 machen künftig gemeinsame Sache: Die dänische Marketingagentur S360 steigt als Minderheitsinvestor bei der Schweizer Digitalagentur Dreifive ein. Gemeinsam würden die beiden Agenturen so ihre Position in der DACH-Region sowie auf internationaler Ebene ausbauen, heisst es in einer Mitteilung.
Die Partnerschaft ermögliche dem Schweizer Unternehmen Zugang zu branchenführender Technologie, Datenkompetenzen und einem breiteren europäischen Expertennetzwerk, teilt Dreifive mit. Die Digitalagentur werde in Deutschland, Österreich und der Schweiz weiterhin unter dem bisherigen Firmennamen tätig sein.
Die Partnerschaft bündelt laut Mitteilung rund 430 Spezialistinnen und Spezialisten in 11 europäischen Märkten. Ausserdem würden Einzelhändler mit strategischer Beratung und operativer Exzellenz in den Bereichen Marketing, Daten, Technologie und Kreativdienstleistungen das Geschäft unterstützen.
"Wir legen gleichermassen Wert auf geschäftlichen Erfolg, fundierte Channel-Expertise und eine praxisorientierte Umsetzung", sagen Marcel Oppliger und Sascha Frommhund, Managing Partner bei Dreifive. "Mit S360 als strategischem Partner stärken wir unsere internationale Positionierung und erhalten Zugang zu branchenführender Technologie, die unser Angebot von anderen abhebt und einen hohen Mehrwert für unsere Kunden schafft."
Dreifive verfüge "über lokale Expertise in Märkten, die für unsere bestehenden s360-Kunden besonders wichtig sind", ergänzt Jakob Vedel, Group CEO und Mitgründer von S360. "Sie verstehen die geschäftlichen Herausforderungen, denen Marken und Einzelhändler gegenüberstehen, und haben ihre Fähigkeit bewiesen, für grosse nationale und internationale Kunden einen Mehrwert zu schaffen."
Übrigens: Seit 2023 hat Dreifive neue Eigentümer: Goldbach verkaufte die Agentur an das eigene Management. Lesen Sie hier mehr dazu.
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