Hochschule Luzern nimmt IBM-Grossrechner in Betrieb
Die Hochschule Luzern hat einen IBM Grossrechner System z in Betrieb genommen. IBM und die Hochschule arbeiten seit einem Jahr zusammen, um Studierenden praktische Kenntnisse der Unternehmens-IT zu vermitteln.
Die Abteilung Technik & Architektur der Hochschule Luzern und IBM Schweiz haben einen IBM Grossrechner System z im New Enterprise Lab der Hochschule in Betrieb genommen, teilt das Unternehmen mit. Die Kooperation im Bereich Enterprise Computing soll Informatik-Studierenden der Hochschule ermöglichen, ihre Kenntnisse in der Mainframe-Technologie praktisch anzuwenden und zu erweitern.
Gemäss Mitteilung haben die Hochschule Luzern – Technik & Architektur und IBM Schweiz bereits vor einem Jahr die "Swiss Enterprise Computing Association" gegründet. Ziel sei es, die Zusammenarbeit der beiden Partner im Umfeld Unternehmens-IT auszubauen. Mit der Integration eines von IBM zur Verfügung gestellten IBM Grossrechners in das New Enterprise Lab sei ein weiterer Meilenstein in der Zusammenarbeit erreicht worden, heisst es weiter.
Seit Gründung des Vereins sollen bereits mehr als 100 Studierende erfolgreich an drei Blockwochen "Mainframe Topics" mit Dozentinnen und Dozenten der Hochschule Luzern und IBM sowie Gast-Referenten aus Anwenderunternehmen teilgenommen haben. Ergänzt werden die Blockwochen gemäss IBM durch sogenannte Mainframe Stages. In diesen würden interessierte Studierende einen vertieften Einblick in den Praxis-Einsatz von Grossrechnern bei IBM Kunden gewinnen.
IBM soll ausserdem für Dozentinnen und Dozenten sowie für wissenschaftliche Mitarbeitende der Hochschule Luzern spezielle Schulungen und Workshops zu aktuellen Technologien wie zum Beispiel Websphere oder Business Process Management anbieten.
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