SAP Ariba und IBM wollen Beschaffung smarter machen
SAP Ariba und IBM wollen eine Lösung für das Beschaffungswesen entwickeln. Mittels künstlicher Intelligenz soll sie Einkäufern und Lieferanten die Arbeit erleichtern.
SAP hat an seiner Hausmesse Sapphire Now eine strategische Partnerschaft mit IBM angekündigt. Die beiden Unternehmen wollen das Beschaffungswesen digitalisieren. Erreichen wollen sie dies mit einer nach eigenen Angaben "benutzerfreundlichen Lösung" für Einkäufer und Lieferanten.
Zu diesem Zweck bündeln die Firmen das Portfolio von SAP Leonardo, den B2B-Marktplatz SAP Ariba und die Fähigkeiten von IBMs Supercomputer Watson. Wie SAP mitteilt, soll die Lösung unstrukturierte Einkaufsdaten von SAP Ariba analysieren und aus den Ergebnissen Prognosen ableiten.
Mehr Intelligenz für den Einkauf
Die Unternehmen beschreiben die Lösung als "Cognitive Procurement Hub". Maschinelles Lernen soll die Vorhersagen der Lösung laufend verbessern. Zu einem späteren Zeitpunkt soll auch die Blockchain-Technologie in die Lösung einfliessen, teilen die Firmen mit.
Mittels Big-Data-Analysen seien Kunden in der Lage, bessere Entscheidungen zu treffen. Sie könnten mit der Software den Einkauf schneller abwickeln und ihre Ausgaben verwalten, schreibt SAP in einer Mitteilung.
#SAPPHIRENOW #cognitive solutions #consulting and operating services #cognitive procurement hub @IBMSAPAlliance pic.twitter.com/UrKajUIhvf
Update: US-Gericht gibt grünes Licht für tausende Klagen gegen Meta & Co.
Mark Zuckerberg wirbt für offenere KI und weniger Regulierung
Huawei ICT Day 2026: Digitale Infrastruktur für eine intelligente Zukunft
So stockt der Bund sein Informatikpersonal auf
Schweizer Zentrum für digitale Souveränität hat einen neuen Co-Direktor
KI-Kenntnisse fördern die Produktivität - und führen zu mehr Lohn
Betrüger ködern mit vermeintlichem Migros-Geschenk
OpenAI lanciert Security-KI für ausgewählte Partner
PPDS will LED-Screens einem breiteren Publikum zugänglich machen