IT-Start-ups holen Venture-Preise
An der ETH Zürich ist der Venture-Wettbewerb über die Bühne gegangen. Sechs IT-Start-ups waren unter den Gewinnern.
Die Stiftung Venture hat an der ETH Zürich Preise an Schweizer Start-ups vergeben. Insgesamt hätten die Gewinner 350'000 Franken in Empfang genommen, geht aus einer Mitteilung hervor. Die drei bestplatzierten Start-ups jeder Kategorie hätten zusammen 80‘000 Franken erhalten. Für den Gesamtsieger gab es zudem 100‘000 Franken.
Die Gewinner aus den IT-Kategorien waren:
Kategorie Hardware
1. Platz: DePoly - Sion (Grand Prize)
2. Platz: EH Engineering - Renens
3. Platz: Bloom Biorenewables - Renens
Kategorie Software & Services
1. Platz: Legartis - Zurich
2. Platz: Teserakt - Lausanne
3. Platz: Musa - Zurich/Milano
"Wir erhielten in diesem Jahr so viele Anmeldungen wie noch nie", lässt sich Lea Firmin, CEO von Venture in der Mitteilung zitieren. "Für unsere Juroren war es eine grosse Herausforderung, aus so vielen und so unterschiedlichen Geschäftsideen die Gewinner zu bestimmen".
Venture wird laut Mitteilung von der ETH Zürich, McKinsey & Company, Knecht Holding, Innosuisse und EPFL gemeinsam organisiert. Der 1997 gegründete Wettbewerb steht unter der Ägide der gemeinnützigen Venture-Foundation, die sich das Ziel gesetzt hat, Unternehmer zu befähigen und Innovation in der Schweiz zu fördern.
Der Swiss Entrepreneurs Fund schloss seine erste Fundraising-Runde mit 190 Millionen Franken ab. Was mit dem Geld geschehen soll, erfahren Sie hier.
KI-Kompetenzen prägen immer mehr Stellenprofile
AI-Supercomputer im Baselbiet nimmt Betrieb auf
Schweizer Gemeinden fordern mehr Zusammenarbeit für die Digitalisierung
Vermeintliche EWZ-Mitarbeitende vishen nach Twint-Konten
Visual-Effects-Profis versuchen sich an 3-D-Software aus den 90er-Jahren
Digitale Souveränität: Den Blick nach Japan wagen
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"
Lastminute streicht wegen KI rund 400 Stellen
Update: Bund gibt Startschuss für mobiles Sicherheitskommunikationssystem