Kaspersky stellt Module für KMUs vor
Kaspersky Managed Detection and Response (MDR) soll ab sofort auch für Unternehmen mit begrenztem Cybersecurity-Budget verfügbar sein, wie Kaspersky mitteilt. Die Module sollen auf die Anforderungen der Kundschaft zugeschnitten werden.
In Zukunft sollen nicht nur Grossunternehmen, sondern auch Firmen mit begrenztem Sicherheits-Budet von Kaspersky Managed Detection and Response (MDR) Gebrauch machen können. Das teilte das Cybersecurity-Unternehmen in einer Aussendung mit. Verschiedene Sets an Sicherheitslösungen und Services würden kombiniert, wodurch Schutz gegen sämtliche Bedrohung gewährleistet werden solle. Die Module seien dem jeweiligen Unternehmen "massgeschneidert".
"Wirksamer Bedrohungsschutz ist immer ein Bündel von Maßnahmen, die gut aufeinander abgestimmt, einfach zu verwalten und auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sein müssen", wie Christian Milde, Geschäftsführer DACH bei Kaspersky, erklärt.
MDR würde die wesentlichen Funktionen eines ausgelagerten Security Operations Centers (SOC) erfüllen, sich aber konkret an Unternehmen richten, denen für ein solches die nötigen Ressourcen fehlen, teilt Kaspersky mit. Erkennungstechnologien sowie umfangreiches Fachwissen im Bereich Threat Hunting und Incident Response sollen den Service ergänzen. Weiter sei der Service mit der Lösung AI Analyst ausgestattet, welche automatisch Angriffe auswertet. Laut Kaspersky solle MDR auch Schutz vor schwer identifizierbaren Bedrohungen bieten. Die Zahl der Cyberbedrohungen soll 2021 weiter steigen - lesen Sie hier mehr dazu.
Wenn Sie mehr zu Cybercrime und Cybersecurity lesen möchten, melden Sie sich hier für den wöchentlichen Newsletter von Swisscybersecurity.net an. Auf dem Portal gibt es täglich News über aktuelle Bedrohungen und neue Abwehr-Strategien.
Bundesverwaltung kündigt neue Priorisierung ihrer KI-Projekte an
Purelink Experience Lab zieht nach Schlieren
Neuer Apple CEO am Aura farmen
Swiss Post Cybersecurity lanciert Lösung zur Verwaltung digitaler Zertifikate
Update: Kanton Bern findet Ersatz für Polizeisoftware Rialto
Ruag will bis zu 25 IT-Stellen abbauen
Epic-Debatte führt im Kanton Waadt zu Vorstoss für digitale Souveränität
Wie KI den Entwicklungsprozess statt nur den Code verändert
Helvetia Baloise ernennt Technologie-Chef und Transformations-Chefin