Die neue Netzwoche und das IT for Gov sind da
Die neue Ausgabe der Netzwoche ist am 25. Februar erschienen. Im Fokus: Open Source als Schlüssel zur digitalen Souveränität. Zudem widmet sich das neue IT for Gov der E-ID - was sie bringt, wie sie funktioniert und wer davon profitiert.
Die neue Printausgabe der Netzwoche ist am 25. Februar erschienen - mit einem Themenschwerpunkt zu Open Source als Schlüssel zur digitalen Souveränität.
Über den schrittweisen Fahrplan zur digitalen Souveränität sprechen Lukas Grossar und Nicolas Christener von Adfinis. Alexander Sollberger, Präsident des Vereins Myni Gmeind, zeigt am Beispiel des Projekts "Gemeinde Connect" auf, wie Open Source helfen kann, Ressourcen zu bündeln und Wissen zu teilen. Zudem schreibt Matthias Stürmer von der Berner Fachhochschule über Souveränität zwischen Fremdbestimmung und Autarkie. Und ob Open-Source-Systeme wirklich Unabhängigkeit schaffen, sagt Bundesratsdelegierter für digitale Transformation und IKT-Lenkung Daniel Markwalder.
Im grossen Interview: Urner Mitte-Ständerätin Heidi Z'graggen darüber, wo die Schweiz investieren muss, um ihre Handlungsfähigkeit zu sichern, und weshalb dezentrale Lösungen eine urschweizerische Stärke sind.
Ausserdem im Heft: ein Rückblick auf die ICT-Networkingparty 2026, die ganz unter dem Motto "Wer sucht, der findet" stand. Zudem erklärt David Stauffacher in der "Wild Card", weshalb Open Source zwar ein gutes Rezept ist, Software aber aus weit mehr besteht.
Alle Inhalte finden Sie auch im Onlinedossier der neuen Netzwoche.
Was die E-ID bringt, wie sie funktioniert - und wer profitiert
Das neue IT for Gov dreht sich um die E-ID. Im grossen Interview spricht der BIT-Direktor Dirk Lindemann über den KI-Service Koby, dessen Infrastruktur das BIT ebenso aufbaut wie jene der E-ID. Zudem sagt er, welche Herausforderungen seine Behörde noch umtreiben.
Berit Gerritzen, Leiterin Geschäftsstelle bei Egovpartner, zeigt auf, wie das Behördenlogin Agov und die E-ID auf kommunaler Ebene zusammenspielen. Welche Rolle die E-ID künftig für Wirtschaft und Verwaltung spielen kann, ordnet Erich Herzog, Bereichsleiter Wettbewerb & Regulatorisches bei Economiesuisse, ein. Vasily Suvorov und Daniel Säuberli vom Verein Didas widmen sich konkreten Anwendungsfällen der E-ID sowie weiterer digitaler Nachweise in der Schweiz. Und welche Massnahmen nötig sind, damit die E-ID künftig auf einer wirklich vertrauenswürdigen Basis funktioniert, erläutert Erik Schönenberger, Co-Geschäftsführer der Digitalen Gesellschaft, im Interview.
Alle Inhalte finden Sie auch im Onlinedossier des IT for Gov 2026.
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